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Was soll die Terz …?

Timm Beckmann und Markus Griess bringen sie alle auf die Bühne: den Paten und Rocky, Tschaikowski und Led Zeppelin, Leo und Kate, Mozart und die Foo Fighters – und wenn man Pech hat, dann sind die beiden auch noch so richtig in Schlagerlaune.

 

Mit Klavier, E-Gitarre, Soundmaschine und irgendetwas, das vermutlich wie Gesang klingen soll, preschen die zwei Musikkabarettisten einmal durch die komplette Musikgeschichte. Der geneigte Zuhörer erfährt dabei so einiges über das Who-is-Who der musikalischen Vergangenheit, während die beiden den Staub von der Klassik swiffern und beim Rock mit voller Absicht den Roll fallen lassen. Einfach, weil es geht.

 

Auf die Frage „Was soll das denn sein? Ein klassisches Konzert von Kabarettisten? Ein Rockkonzert der Comedy-Riege?“ gibt es nur eine Antwort: Ja!

Denn ohne einen Funken Zurückhaltung reißen die beide alle Grenzen von Musikstilen ein und erfinden etwas absolut Neues - ein Kabarettkonzert.

 

Mit dabei: das Publikum. Denn Mitmachen geht auch.

Mit Witz und Wortakrobatik wird das interaktive Kabarettkonzert vom Stapel gelassen, das aus Zuschauern Mitspieler macht, während Timm Beckmann und Markus Griess versuchen, sich gegenseitig zu über-beat-en.

 

Egal ob Musikliebhaber oder Schiefsinger, Dichter oder Denker, begeisterter Teilnehmer oder In-der-letzten-Reihe-Sitzer – wer sich einfindet zu „Was soll die Terz …?“, den erwartet großartige Unterhaltung!

 

"Selten war Musikkabarett

lauter, lustiger und ab-

wechslungsreicher"

- Alfred Balz, Allgemeine Zeitung

"Sie sind einfach Giganten des Musikkabaretts"

- Stefan Friedrich, Vaihinger Kreiszeitung

"Frech, spontan und einfach genial"

- Petra Nikolic, Rhein-Neckar-Zeitung

"Sie bieten genialen Ohrenschmaus und sorgen für Überraschungen und viele Lacher"

- Martina Jordan, Main Echo

"Fazit: Mit Beckmann-Griess bekommt das darbende Musikkabarett eine dringend notwendige Frischzellenkur verpasst"

- Mainzer Unterhaus, Alfred Balz, Allgemeine Zeitung